Archiv der Kategorie: cd pierogi, schabbes und das schwarze gold

März 2020

Liebe Freundinnen und Freunde von kzrme,

die Auswirkungen der Corona-Krise gehen an den Künstlern nicht spurlos vorüber. Wir haben deshalb eine kleine Selbsthilfe gestartet: Wer die kompletten Sounddaten unserer letzten CD pierogi, schabbes und das schwarze gold kostenpflichig auf hearthis herunterlädt, bekommt innerhalb Deutschlands die Original-CD inklusive des informativen 16-seitigen Booklets versandkostenfrei an die uns bekanntgegebene Lieferadresse geschickt.
Oder man kann hier eine Bestellmail absenden!

In der bereits erwähnten Besprechung der CD pierogi, schabbes und das schwarze gold in der Ausgabe 1/2020 der Zeitschrift Hifi & Records heißt es auf S. 109 über dieses Werk:

„Auf »Pierogi, Schabbes und das schwarze Gold« (www.augemus.de) des um den virtuosen Stimmakrobaten Norbert Zajac erweiterten Duos kẑrme lässt Markus Emanuel Zaja seine Klarinette zu den vibrierend subtilen Akkordeonklängen von Ralf Kaupenjohann weitaus sperriger singen. Zu Recht, weil ihre acht Moritaten das Schicksal von Zajas jüdischen Vorfahren thematisieren. Dunkel grundierte Hörbilder, die herzergreifend Geschichte(n) vermitteln – große Klangkunst, deren zartfühlende Intensität zum Nachdenken anregt.“

Januar 2020

Die neue CD pierogi, schabbes und das schwarze gold fand nicht nur eine vollgefällige Erwähnung („ … große Klangkunst, deren zartfühlende Intensität zum Nachdenken anregt“) in der Ausgabe 1/2020 der Publikation hifi & records (zwischen Gerry Mulligan und Herbert von Karajan), sondern wurde auch von einem Hörer der Scheibe gelobt:
Ihre CD ist eine Wucht! Ich kann die Musik noch nicht einordnen, immer erst mal spannend und großartig aufgenommen.

So war es auch beabsichtigt …

Juli 2019

Bert Noglik (ja – ruhig mal dem Wikipedia-Link folgen!) hörte unsere soeben erschiene CD pierogi, schabbes und das schwarze gold und scheint von dem, was er zu hören und sehen bekam, sehr angetan:

Ich bin von der Musik sehr beeindruckt – das großartige Anliegen des Erinnerns, aktualisiert mit der Dringlichkeit des Improvisierens – Musik, die vom Unsagbaren spricht und weiter trägt als es die Worte vermögen.

Dies war in seiner Sendung am 4. Juli 2019 im MDR zu hören.

MDR Kultur
Sendetitel: Jazz
4. Juli 2019 zwischen 21.00 und 22.00 Uhr
Autor / Moderator: Bert Noglik