Januar 2020

Die neue CD pierogi, schabbes und das schwarze gold fand nicht nur eine vollgefällige Erwähnung („ … große Klangkunst, deren zartfühlende Intensität zum Nachdenken anregt“) in der Ausgabe 1/2020 der Publikation hifi & records (zwischen Gerry Mulligan und Herbert von Karajan), sondern wurde auch von einem Hörer der Scheibe gelobt:
Ihre CD ist eine Wucht! Ich kann die Musik noch nicht einordnen, immer erst mal spannend und großartig aufgenommen.

So war es auch beabsichtigt …

Juli 2019

Bert Noglik (ja – ruhig mal dem Wikipedia-Link folgen!) hörte unsere soeben erschiene CD pierogi, schabbes und das schwarze gold und scheint von dem, was er zu hören und sehen bekam, sehr angetan:

Ich bin von der Musik sehr beeindruckt – das großartige Anliegen des Erinnerns, aktualisiert mit der Dringlichkeit des Improvisierens – Musik, die vom Unsagbaren spricht und weiter trägt als es die Worte vermögen.

Dies war in seiner Sendung am 4. Juli 2019 im MDR zu hören.

MDR Kultur
Sendetitel: Jazz
4. Juli 2019 zwischen 21.00 und 22.00 Uhr
Autor / Moderator: Bert Noglik    

März 2019

Claudio Jacomucci teilte mit:
Congratulations for your Klezmer CD. I was prepared to hear oom-pah oom-pah and this expectation was luckily disappointed!!! I really enjoyed that mimetic sound of the two instruments and the way you hide melodies, fragments. Did you write the arrangements down? There are not many klezmer recordings with this aesthetic. Well done!

Mai 2018

Das Bundesarchiv gab – auf Nachfragen – den Hinweis, im Landesarchiv Münster schlummerten noch einige Akten, die den Herner Bürger Isak Zajac beträfen, der 1939 allein nach England ins Kitchener Camp auswandern musste, ohne seine Frau Channa und seinen Sohn Abraham mitnehmen zu können. Auch wenn das Gebäude in Münster von außen nicht gerade überzeugend gestaltet ist, so arbeiten dort doch freundliche Menschen, die alles perfekt vorbereitet hatten und uns reichlich Einblicke in erstaunliche Vorgänge gewähren konnten. Man wird dies alles demnächst auf unserer neuen Seite mijn levensreis näher studieren können.

Es konnten zahlreiche Dokumente fotografiert werden und wir haben nun ein Bild von Isak Zajac, denn sein „Fremdenpass“ befand sich in einer der Akten. Das Passfoto war herausgetrennt worden.