Januar 2023

feiga & george
das verschwinden der jüdischen familie zając in wien

Das Buch ist nun – nach etwas abenteuerlichen Irrwegen eines einsamen DHL-Pakets – in Wien wohlbehalten angekommen und hat  in der Bibliothek des „Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands“ (https://www.doew.at) bereits seinen Standort gefunden:

Ein herzlicher Dank an den fleißigen Bibliothekar!

Wem der Weg für die Ausleihe etwas zu weit ist, der kann das Buch aber hier bequem bestellen:
https://www.augemus-shop.de/buecher/sonstige-buecher/1327/feiga-george

Dezember 2022

feiga & george
das verschwinden der jüdischen familie zając in wien

Die meisten Unterstützerinnen und Unterstützer dürften das Buch mittlerweile in den Händen halten. Die Reaktionen sind bislang durchweg positiv. Und es gibt zusätzliche Details, vor allem aber Kontakte zwischen den Menschen: Die aktuellen Mount Holly Bewohner wollen im neuen Jahr mit den Enkeln der Retter von Abram Zając in Kontakt treten.

Das Buch kann hier bestellt werden:
https://www.augemus-shop.de/buecher/sonstige-buecher/1327/feiga-george

November 2022

310 kg Bücher

Die Erstauflage von feiga&george. das das verschwinden der jüdischen familie zając in wien   ist nun endlich geliefert worden. Die Druckerei hat sehr gute Arbeit geleistet, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wir bereiten nun den Versand vor und beglücken alle Startnext-Sponsoren, die geduldig ausgeharrt haben. Wer noch gar nicht weiß, worum es geht, der sei zunächst auf die startnext-Seite verwiesen:
https://www.startnext.com/feiga-george

 

Oktober 2022

Update:

Markus Emanuel Zaja ist Preisträger im Schreibwettbewerb „L’Chaim: Schreib zum jüdischen Leben in Deutschland!“ der Staatsministerin für Kultur und Medien, des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Initiative kulturelle Integration.
Der Text kann hier heruntergeladen werden:
https://www.kulturelle-integration.de/wp-content/uploads/2022/10/Begleitheft_Schreibwettbewerb_LChaim.pdf

Ganz offiziell:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/gewinnertexte-wurden-im-literaturhaus-berlin-praemiert-2132586


Hier ein Hinweis auf eine Liveübeetragung, die man nicht verpassen sollte: Man wird dann auch sehen, warum er ausgerechnet auf unserer Webseite auftaucht:

Prä­mie­rung Schreib­wett­be­werb Livestream

März 2022 – während Putins Überfall auf die Ukraine

Wir verurteilen die Aggression Putins auf das schärfste. Wir sind einem Vorschlag des Pianisten Rossano Sportiello gefolgt und haben eine Gershwin-Kompostion erweitert und eingespielt: „not war – love is her to stay“

 

Fabulous ensemble, and such a great combination of irony, whimsy and great playing. I was laughing and sad at the same time … perfect.
(Joseph P., kanadischer Musiker)

Februar 2022

Der Turm im Wald.
Wie mit einer Zeche Heimat entstand und auch wieder verschwand.

CD mit den Hörspielen über die verschwundene Siedlung und viel Musik.
Als Zugabe eine Geschichte für jüngere Zuhörerinnen und Zuhörer.

Die CD kann hier bestellt werden:
https://www.augemus-shop.de/cds/solo-kammermusik/1317/der-turm-im-wald
Mehr Infos u.a. die Video-Interviews von Tom Briele:
https://turm-im-wald.kzrme.de

Dezember 2021

„den künstler hemmen ist ein verbrechen, es heißt keimendes leben morden“
(egon schiele 1912)

Nach vielen Anläufen ist es gelungen, am 15. Dezember im Museum Folkwang mit den shtetl-Musikerinnen und  -Musikern unser Projekt zum Thema Schiele – Pandemie – Lust aufzuführen. Es gab drei sehr schöne Führungen durch die Sammlung und es wurden einige Bilder exklusiv für diesen Abend aus dem Magazin geholt, beispielsweise das Hafenbild von Erich Heckel aus dem Jahr 1928 (http://sammlung-online.museum-folkwang.de/eMP/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&module=collection&objectId=3317&viewType=detailView).
Alle Informationen auf der Projektseite:
https://verbrechen.shtetl.eu